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		<description>Aktuelle Meldungen von EPLAN Software &amp; Services</description>
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			<description>Aktuelle Meldungen von EPLAN Software &amp; Services</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 17:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die EPLAN App - jetzt auch in EN verfügbar</title>
			<link>http://itunes.apple.com/en/app/eplan-info-center/id457528537?ls=1&#38;mt=8</link>
			<description>Begeben Sie sich auf die Reise durch die virtuelle EPLAN-Welt.</description>
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			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die EPLAN App ist ab sofort verfügbar für Android</title>
			<link>http://play.google.com/store/apps/details?id=com.eplan.infocenter&#38;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5lcGxhbi5pbmZvY2VudGVyIl0.</link>
			<description>Ihr mobiler Zugang in die EPLAN-Welt</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HERESCHWERKE Automation GmbH: Softwareumstieg beschleunigt Wasser-Automatisierung</title>
			<link>http://www.eplan.de/produkte/praxisbeispiele/navi/hereschwerke-automation-gmbh-softwareumstieg-beschleunigt-wasser-automatisierung/</link>
			<description>Nach Umstieg auf EPLAN Electric P8 und die Engineering-Plattform EPLAN Engineering Center reduziert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Anwenderberichte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Modul „Copper“: Effiziente Planung von Kupferschienen</title>
			<link>http://www.eplan.de/news/aktuelles/einzelansicht/article/flg-friedhelm-loh-group-ist-top-arb/</link>
			<description>Mit dem neuen Erweiterungsmodul „Copper“ für EPLAN Pro Panel Professional lassen sich jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Mit dem neuen Erweiterungsmodul „Copper“ für EPLAN Pro Panel Professional lassen sich jetzt individuelle Kupferschienen und Verbindungselemente frei konstruieren. Der komplette 3D-Montageaufbau wird visualisiert und auf Plausibilität geprüft. Mögliche Störgrößen werden im 3D-Prototyp frühzeitig erkannt – das beschleunigt die Prozesse im Schaltanlagenbau.</i>&nbsp;</b>
Monheim, 23. April 2012: Für eine effektive Schaltanlagenplanung sind Biege- und Bohrinformationen der Kupferschienen ein bedeutender Faktor. Mit dem neuen Erweiterungsmodul „Copper“ für EPLAN Pro Panel Professional lassen sich jetzt individuelle Kupferschienen und Verbindungselemente frei konfigurieren. Der komplette 3D-Montage-aufbau wird visualisiert und auf Plausibilität geprüft. Mögliche Störgrößen und andere Aspekte der Qualitätssicherung werden in die Entwicklungsphase vorverlagert. Das schaltet Fehlerquellen frühzeitig aus und die Fertigung erhält geprüfte Daten auf Basis eines virtuellen Prototyps. Korrekte Daten für die Fertigung sichern Anwendern deutliche Zeit-, Kosten- und Materialersparnis.&nbsp;
<b>Flexibel in der Projektierung</b><br />Gehäuse und -zubehör, Betriebsmittel und die erforderlichen Kupferschienen werden aus einer Online-Bauteilbibliothek zusammengestellt und zu einem virtuellen Prototyp vervollständigt. Der Vorteil für Anwender: Jetzt können sie gebogene Kupferschienen und Verbindungselemente innerhalb des 3D-Montageaufbaus frei definieren und einpassen. Die Bereitstellung einer definierbaren Formbibliothek hilft, die Variantenvielfalt klein zu halten. Gleichzeitig steigt der Grad der Standardisierung für Fertigung und Montage. Die innovative EPLAN eTouch-Technologie unterstützt Anwender bei der intuitiven Platzierung von Kupfersträngen und erlaubt die individuelle Anpassung an die Einbausituation. Materialeigenschaften und Herstellerempfehlungen werden übrigens direkt vom System berücksichtigt – somit steht der virtuelle 3D-Prototyp der Schaltanlage, lange bevor die erste Komponente der Schaltanlage real gefertigt wird. 
<b>Planungssicherheit inklusive</b><br />Konstruktions- und fertigungsrelevante Informationen zu minimal zulässigen Biegeradien oder firmenspezifische Biegeregeln lassen sich in der EPLAN-Plattform hinterlegen und werden im Rahmen der Konstruktion und bei der Abwicklung der Bauteile für die Zeichnungserstellung direkt genutzt. Die erforderlichen Informationen zur Biegebearbeitung der Bauteile können aus EPLAN Pro Panel Copper heraus auch für die manuelle Fertigung und zur Ansteuerung NC-gestützter Biegeautomaten übergeben werden. In Verbindung mit entsprechenden Prüfläufen des Systems und der integrierten Kollisionsbetrachtung lässt sich der gesamte virtuelle Prototyp der Schaltanlage auf Plausibilität prüfen. Mögliche Störgrößen werden schon in der Phase der Produktentwicklung frühzeitig erkannt. Das verhindert, dass späte Korrekturen in Fertigung und Montage die Auslieferung verzögern. Für alle Formen der Verbindung von Kupferteilen im 3D-Montage-aufbau können Bohrungen oder Ausstanzungen definiert werden – entweder als Bohrbild nach Norm oder durch individuelle Platzierung. Im Fall einer Änderung werden alle abhängigen Bauteile und ihre Fertigungszeichnungen automatisch aktualisiert.  
<b>Materialbeschaffung beschleunigt</b><br />Systemgestützt profitieren Anwender zudem von einer Vielzahl an Auswertungen für die Materialbestellung und Disposition. Qualifizierte Artikeldaten lassen sich unter anderem in Material, Zuschnitts- oder Montagelisten zusammenfassen und direkt für die Materialbeschaffung, Auftragsvorbereitung und -disposition sowie zur Fertigung einsetzen. Fazit: Ein durchgängiger Workflow für alle Bereiche der Produktentwicklung.  	 
EPLAN Software &amp; Service, April 2012
<img src="uploads/RTEmagicC_bullet_liste_9598c0.gif.gif" style="width: 9px; height: 9px; " alt="" />&nbsp;<a href="init_download.php?file=2012/DE/Presse/2012_hm-copper.zip">Download Pressekit (zip)</a>]]></content:encoded>
			<category>Produkte</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EPLAN übernimmt Vertriebsrechte zweier Händler</title>
			<link>http://www.eplan.de/news/aktuelles/einzelansicht/article/flg-friedhelm-loh-group-ist-top-arb-7/</link>
			<description>Kunden profitieren von der vollen Leistungsstärke in Pre- und After-Sales, Consulting, Training und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Mit sechs eigenen Niederlassungen vertreibt EPLAN Software &amp; Service in Deutschland seine Engineering-Lösungen direkt. Zum 01. März 2012 hat der Lösungsanbieter das Vertriebsteam der Morath Automatisierung GmbH, früher Exklusiv-Händler in Titisee-Neustadt, übernommen. Zudem wird der Direktvertrieb im Saarland zum 01. Mai 2012 vom Händler Compelec in die EPLAN-Organisation überführt. Damit liegt der EPLAN-Vertrieb jetzt flächendeckend beim Hersteller. Kunden profitieren von der vollen Leistungsstärke in Pre- und After-Sales, Consulting, Training und Helpdesk.&nbsp;</i>&nbsp;</b>
Monheim, 23. April 2012: Nicht nur international stehen bei EPLAN alle Zeichen auf Expansion. Auch in Deutschland wurde jetzt ein konsequenter Schritt vollzogen: Die Vertriebsrechte der beiden Händler Compelec Computersysteme GmbH und Morath Automatisierung GmbH wurden jetzt vom Hersteller übernommen. Auch die dreiköpfige Vertriebsmannschaft von Morath wurde im März in die EPLAN-Organisation überführt. Die neue Geschäftsstelle in Titisee-Neustadt bildet damit die siebte Niederlassung, während Kunden im Saarland vom Vertrieb in Monheim betreut werden. Maximilian Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung, zeigt sich zufrieden: „Mit zunehmender Ausweitung des EPLAN-Produkt- und Leistungsspektrums ist die jetzt vollzogene Integration der Vertriebsregion ein konsequenter und strategischer Schritt, Kunden noch näher an die gesamte EPLAN-Lösungswelt heranzuführen.“ Der Firmenchef weiter: „So können wir eine einheitlich hohe Qualität in allen Dienstleistungen sowie eine flächendeckende Betreuung auch durch Spezial-Know-how in ganz Deutschland sichern.“
<b>Leistungsspektrum steigt</b><br />Anwender haben zukünftig direkten Zugriff auf das gesamte Leistungsspektrum der EPLAN-Plattform. Ob Pre- und After-Sales, Training und Consulting sowie Helpdesk und Support: Sämtliche Leistungen und die Kompetenz aller EPLAN-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter stehen damit allen Kunden in Deutschland jetzt unmittelbar zur Verfügung. Auch die Nähe zur EPLAN-Entwicklung dürfte sich als vorteilhaft für Kunden erweisen. Bereits abgeschlossene Software-Service-Verträge mit den früheren Händlern werden selbstverständlich vom Software-Hersteller EPLAN in vollem Umfang erfüllt. „Wir hoffen, dass unsere Kunden im Saarland und in der Freiburger Region uns das gleiche Vertrauen entgegen bringen, und freuen uns auf die noch intensivere Zusammenarbeit“, so Maximilian Brandl abschließend.  
EPLAN Software &amp; Service, April 2012
<img src="uploads/RTEmagicC_bullet_liste_9598c0_43a8e4.gif.gif" style="width: 9px; height: 9px; " alt="" />&nbsp;<a href="init_download.php?file=2012/DE/Presse/2012_hm-vertriebsorganisation.zip">Download Pressekit (zip)</a>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EPLAN expandiert in China</title>
			<link>http://www.eplan.de/news/aktuelles/einzelansicht/article/flg-friedhelm-loh-group-ist-top-arb-5/</link>
			<description>„Verlängerte Werkbank“ wird Engineering-Standort</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Chinas Wirtschaft arbeitet unter Hochdruck daran, ihre eigenen Produktionsstrukturen zu verbessern. Effiziente Engineering-Systeme spielen dabei eine entscheidende Rolle. Lösungsanbieter EPLAN, bereits mit vier Stützpunkten in Shanghai, Beijing, Guangzhou und Chengdu vor Ort, untermauert seinen starken Wachstumskurs. Bis Ende 2012 ist eine weitere Expansion geplant.</i>&nbsp;</b>
Monheim, 23. April 2012: Im Zuge seiner globalen Strategie hat EPLAN die Chancen im chinesischen Markt früh erkannt. Die EPLAN-Plattform ist seit Jahren in chinesischer Sprache verfügbar und unterstützt die landesübliche GB-Norm. Auch die Vertriebsstrategie des Engineering-Lösungsanbieters ist durchdacht: Global agierende Konzerne wie auch chinesische Kunden werden von eigenen Stützpunkten in Shanghai, Beijing, Guangzhou und Chengdu und einem Netz an Distributoren landesweit unterstützt. Zielbranchen sind vor allem Unternehmen des klassischen Maschinen- und Anlagenbaus wie die Automobilindustrie und der stark wachsende Sektor Energietechnik. Und die Zeichen stehen weiter auf Expansion: Bis Ende 2012 soll das Team von bislang 29 Mitarbeitern auf über 40 wachsen – weitere Büros sind in Planung.
<b>Trend: „Designed in China</b>“<br />Unternehmen in China arbeiten konsequent an der Umsetzung innovativer und effizienter Produktionsstrukturen. Dabei steigt der eigene Entwicklungsanteil. Immer mehr Produkte, die in China hergestellt werden, werden dort auch entwickelt. Sowohl die Landesgesellschaften globaler Konzerne als auch die vielen einheimischen Unternehmen richten eigene F&amp;E-Abteilungen ein. Diese Abteilungen benötigen die passenden Engineering-Werkzeuge. Der Trend geht von „Made in China“ zu „Designed in China“. 
<b>&#33258;&#21160;&#21270;: Chinas Ausdruck für Automatisierung</b><br />Die mehr als zehnjährige Erfahrung von EPLAN im Reich der Mitte zeigt: Gerade chinesische Unternehmen sind sehr aufgeschlossen für Neuerungen – allerdings auch mit dem Fokus auf den Return on Investment, der vielfach den Ausschlag zur Investitionsentscheidung gibt. Automatisierung und Integration stehen im Zentrum, und diese Faktoren werden durch die logikbasierte EPLAN-Plattform und ihr durchgängiges Datenmanagement unterstützt. Gerade im Vergleich zu vielfach eingesetzten zeichnungsbasierten CAD-Systemen hat EPLAN in China erhebliche Chancen. Einsparpotenziale im Engineering-Prozess werden durch das EPLAN-eigene Consulting ermittelt und existierende IT-Landschaften konsequent auf ihre Potenziale der Automatisierung überprüft. 
<b>Hoher Stellenwert als Absatzmarkt im Maschinenbau</b><br />Der Stellenwert Chinas als einer der wichtigsten Absatzmärkte für den exportorientierten Maschinenbau ist nicht zu bremsen. Lange Zeit galt China als „verlängerte Werkbank“ der Weltwirtschaft. Chinesische Unternehmen fertigten Maschinen, Fahrzeuge und Komponenten, die in Japan, Deutschland oder den USA entwickelt wurden. Der Markt für Maschinenimporte lag 2010 bei rund 83 Mrd. Euro; 2011 sollte die Marke die 100-Mrd.-Euro-Grenze knacken. Prognosen liegen für 2012 noch immer im einstelligen Wachstumsbereich.* Auch europäische Maschinenbauer sind bereits mit einer eigenen Fertigung in China vertreten, die nicht nur den einheimischen Markt versorgt, sondern auch kräftig exportiert. Unternehmen profitieren von den Skaleneffekten, die sich aus der enormen Nachfrage des chinesischen Binnenmarktes ergeben. Nach Einschätzung von EPLAN wird sich das Absatzpotenzial deutscher Werkzeugmaschinenbauer allerdings weiter in Richtung Medium-End verschieben. 
*Quelle: VDMA Nachrichten, Dez. 2011, EPLAN Software &amp; Service, April 2012
<img src="uploads/RTEmagicC_bullet_liste_9598c0_ff11aa.gif.gif" style="width: 9px; height: 9px; " alt="" />&nbsp;<a href="init_download.php?file=2012/DE/Presse/2012_hm-china.zip">Download Pressekit (zip)</a>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standardisierung für mechatronisches Engineering </title>
			<link>http://www.eplan.de/news/aktuelles/einzelansicht/article/flg-friedhelm-loh-group-ist-top-arb-4/</link>
			<description>Das EPLAN-Consulting unterstützt Kunden durch gezielte Beratung, Standardisierung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Hochwertige Produkte, geringer Zeitaufwand, niedrige Kosten: Jeder Faktor sollte sein Optimum erreichen, doch gleichzeitig müssen die Aspekte zueinander ausbalanciert sein. Im Engineering liegt die passende Lösung in einer disziplinübergreifenden mechatronischen Arbeitsweise. Für die damit verbundene Neuorganisation der Prozesse ist eine ganzheitliche Beratung entscheidend. Das EPLAN-Consulting unterstützt Kunden durch gezielte Beratung, Standardisierung und entsprechenden Software-Lösungen.</i>&nbsp;</b>
Monheim, 23. April 2012: Für einen hohen Grad an Wiederverwendung im Engineering reicht es nicht mehr aus, Abteilungen oder Disziplinen einzeln zu betrachten. Die Standardisierung muss heute auf funktionaler Ebene und damit disziplin- und abteilungsübergreifend erfolgen. Dieser Prozess, der in der Automatisierung mündet, führt zur Definition von Komponenten und Produkten mit ihren konkreten Ausprägungen und Leistungsmerkmalen sowie von Varianten und Optionen. Vor diesem Hintergrund zeigt sich die ganzheitliche Umsetzungskompetenz von EPLAN: Der Lösungsanbieter vermittelt eine generische Methodik im Engineering, die unternehmensspezifisch angepasst wird. Dabei endet das Angebot nicht bei Consulting, Training und Methodik. Über das EPLAN Engineering Center (EEC) wird auf Basis des funktionalen Engineerings die Standardisierung baukastenbasiert umgesetzt – inklusive der automatischen Konfiguration und Generierung von Projektunterlagen.
<b>Umdenken gefordert</b><br />Der neue, funktionale Ansatz erfordert ein Umdenken und eine Neuorganisation im Unternehmen. Lösungsanbieter EPLAN bietet kompetente Prozessberatung, die zwei wesentliche Elemente beinhaltet. Zunächst leiten und unterstützen EPLAN-Consultants den Kunden beim Aufbau von funktionalen Standards und deren Abbildung in einem Baukasten. Dies ist ein intensiver Prozess – trifft man doch häufig auf etablierte Produktstrukturen und Arbeitsweisen. Ebenso müssen die beteiligten Personen die Sichtweise ändern: von einer rein komponentenorientierten Sicht auf eine abstrakte funktionale Sicht. Im zweiten Schritt werden die erstellten Standards in einem mechatronischen bzw. funktionalen Baukasten abgebildet, um daraus über eine automatische Generierung per Knopfdruck die projekt- und disziplinspezifischen Dokumente zu erzeugen.&nbsp;
<b>Schrittweise Umsetzung</b><br />Einführungsprozesse sind immer auch Veränderungsprozesse. Technisch gilt es zunächst, das EEC in eine bestehende IT-Infrastruktur harmonisch einzubetten. Auch organisatorisch gibt es eine neue Rollenverteilung: Ab sofort unterscheidet man zwischen Baukastenentwickler und Konfigurierer. Während der Konfigurierer in einem geführten Dialog Unterlagen automatisiert erzeugt, kümmert sich der Baukastenentwickler um die strategische Arbeit – den Aufbau und die Pflege der Baukästen. Nach grundlegender, funktionaler Strukturierung und Zieldefinition lässt sich mit einer Keimzelle klein beginnen und später in die Breite gehen. Diese Vorgehensweise ist sehr praktikabel, weil sie mit überschaubaren Kosten und Ressourcen auskommt und zu schnellen Ergebnissen und klaren Kosteneinsparungen führt.&nbsp;
<b>Know-how sichern</b><br />Im kombinierten Mix aus Systemen und Beratung erzielen Unternehmen eine im besten mechatronischen Sinn ganzheitliche Prozessoptimierung. Damit entsteht zugleich ein neuer Hebel zur Sicherung von Know-how. Stichwort demografischer Wandel: In Zukunft müssen Unternehmen mit weniger Fachleuten noch bessere Ergebnisse erzielen. Deshalb ist es schon heute wichtig, die Weichen in Richtung automatisiertes Engineering zu stellen.&nbsp;
EPLAN Software &amp; Service, April 2012
<img src="uploads/RTEmagicC_bullet_liste_9598c0_1cf589.gif.gif" style="width: 9px; height: 9px; " alt="" />&nbsp;<a href="init_download.php?file=2012/DE/Presse/2012_hm-prozessoptimierung.zip">Download Pressekit (zip)</a>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EPLAN Fluid Professional: Integriertes Engineering mit Mechanik-Konstruktion</title>
			<link>http://www.eplan.de/news/aktuelles/einzelansicht/article/flg-friedhelm-loh-group-ist-top-arb-3/</link>
			<description>In EPLAN Fluid Professional sind 3D-Daten, Fluid-Symbole und elektrische Ansteuerung künftig direkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Lösungsanbieter EPLAN präsentiert zur Hannover Messe eine erweiterte Fluid-Software, die jetzt auch in den MCAD-Workflow integriert werden kann. In EPLAN Fluid Professional sind 3D-Daten, Fluid-Symbole und elektrische Ansteuerung künftig direkt mit der Stückliste und den technischen Daten der Geräte verbunden. Anwender profitieren vom interdisziplinären Engineering und sinkendem Projektierungs- und Dokumentationsaufwand. Zugleich steigt die Kompetenz des Fluidtechnikers im Gesamtprojekt.</i>&nbsp;</b>
Monheim, 30. März 2012: EPLAN Fluid Professional kombiniert bewährte fluidtechnische Projektierung mit neuer 3D-Technologie. Einmal im Fluid-Schaltplan platzierte Komponenten wie Ventile oder Zylinder können mit einer einfachen Methode – vergleichbar dem Lego-Prinzip – in 3D zusammengebaut und auf Montageflächen platziert werden. Die EPLAN eTouch-Technologie liefert automatisch erzeugte Anfasspunkte für jedes Bauteil und ermöglicht so den einfachen und schnellen Aufbau von Fluidschaltungen. Anwender benötigen keine tiefergehenden 3D-Kenntnisse und die 2D-Ableitungen und Fertigungszeichnungen entstehen automatisch als Teil der Dokumentation. So stehen frühzeitig wertvolle Informationen für die Fertigung bereit – beispielsweise benötigte Bauräume, Bohrungen oder Schlauchlängen.&nbsp;
<b>Geregelter Workflow per Step-Schnittstelle&nbsp;</b><br />Zentrale Neuerung ist die Integration in den bestehenden Workflow der Mechanik-Konstruktion. Während das 3D-Modell in einem beliebigen MCAD-System (Beispiel Autodesk Inventor) konstruiert wird, kann dort für die pneumatischen Komponenten und deren zentraler Drucklufteinspeisung ein Bauraum definiert und per Step-Schnittstelle an EPLAN Fluid Professional exportiert werden. Der Fluidtechniker projektiert in Folge die Auswahl der Komponenten und deren Verschaltung mit direkter Verbindung zur Elektrotechnik. Sofort stehen automatisch generierte Stücklisten und Schlauchleitungslisten zur Verfügung. Importiert der Fluidtechniker beispielsweise eine Montageplatte, so kann er die im Schaltplan projektierten Komponenten per Drag &amp; Drop im vorgesehenen Bauraum platzieren und direkt in 3D zusammenbauen. Mittels Bemaßungen werden die Fertigungsinformationen erstellt, beispielsweise für die Befestigungsschellen der pneumatischen Wartungseinheit. Das Ergebnis übergibt der Fluidtechniker wiederum per Step zurück an das Inventor-Modell der Gesamtmaschine – inklusive Bauteilnummerierungen.&nbsp;
<b>Standardisierung vereinfacht Prozess&nbsp;</b><br />Der Fluidtechniker kann mit EPLAN Fluid Professional seine Projektierung standardisieren und oft verwendete Teilsysteme in Form von Makros direkt in der Projektierung speichern und wiederverwenden. Spezialwissen wird so gesichert und ist jederzeit abrufbar. Das beschleunigt die Projektierung und sichert die Qualität disziplinübergreifend. Weiterhin bietet der Workflow gemeinsam mit der Elektroprojektierung die Chance der Fehlervermeidung, gerade bei zunehmender Komplexität der mechatronischen Komponenten wie Ventilinseln. Das Know-how des Fluidtechnikers wird also dort genutzt, wo es benötigt wird: bei der Auswahl und Dimensionierung der Komponenten, deren fluidtechnischer Verschaltung sowie der korrekten Platzierung. Aspekte wie Schlauchlängen, Wärmeentwicklung, Energieeffizienz, mechatronisches Zusammenspiel und die Reduzierung des Bauraumes lassen sich in diesem disziplinübergreifenden Workflow frühzeitig kalkulieren.&nbsp;
<b>Fazit:&nbsp;</b>Für den Projekteur ergibt sich ein klarer Vorteil: 3D-Daten, Fluid-Symbole und elektrische Ansteuerung sind direkt mit der Stückliste und den technischen Daten der Geräte verbunden. Die Folge: der Projektierungs- und Dokumentationsaufwand sinkt.&nbsp;
EPLAN Software &amp; Service, April 2012
<img src="uploads/RTEmagicC_bullet_liste_9598c0_56c9a8.gif.gif" style="width: 9px; height: 9px; " alt="" />&nbsp;<a href="init_download.php?file=2012/DE/Presse/2012_hm-fluid-professional.zip">Download Pressekit (zip)</a>]]></content:encoded>
			<category>Produkte</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rittal: Montageeffiziente Installationsverteiler mit hoher Schutzart</title>
			<link>http://www.eplan.de/news/aktuelles/einzelansicht/article/flg-friedhelm-loh-group-ist-top-arb-1/</link>
			<description>Wie montageeffiziente Lösungen aussehen, stellt Rittal mit seinen neuen Installationsverteilern aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Installationsverteiler (ISV) sind zentrale Komponenten der elektrischen Infrastruktur in Gebäuden, Rechenzentren und Industrieanlagen. Von dort werden die Verbraucher mit elektrischer Energie im Niederspannungsbereich versorgt. Wie montageeffiziente Lösungen aussehen, stellt Rittal mit seinen neuen Installationsverteilern aus dem Systembaukasten Ri4Power unter Beweis. Durch hohe Schutzarten ist die Neuentwicklung insbesondere für den Einsatz in rauen Umgebungen optimal geeignet.</i>&nbsp;</b>
Herborn, 23. April 2012: In einem Installationsverteiler müssen sich je nach Art der Verbraucher unterschiedliche Komponenten unterbringen lassen. Typische Beispiele hierfür sind Schalt- und Schutzgeräte, Klemmen, Reitersicherungselemente oder NH-Schaltleisten. Um alle benötigten Komponenten einbauen zu können, sollte das Ausbausystem dabei sehr flexibel ausgelegt sein und eine einfache sowie effiziente Montage ermöglichen. Diese Anforderung erfüllt Rittal mit seinen neuen Ri4Power Installationsverteilern, die speziell in der Montage viele Vorteile bieten. Die ISV sind sowohl als Standverteiler als auch als Wandverteiler einsetzbar und zeichnen sich durch eine große Vielfalt an verfügbaren Gehäusevarianten aus. Auch der Einsatz unter schwierigen Umgebungsbedingungen ist möglich.
Die ISV von Rittal basieren auf dem Standardschaltschrank TS 8 und dem Wandgehäuse AE. Damit lassen sich aus dem Serienprogramm sowohl Edelstahlgehäuse als auch lackierte Stahlblechgehäuse wählen. Der erforderliche Schutz ist durch IP 55 bei den TS-8-Schränken und bis zu IP 66 bei den AE-Gehäusen gegeben.&nbsp;<br />Um die benötigten Komponenten einbauen zu können, stehen spezielle Einbaumodule zur Verfügung. Die Moduleinheiten bestehen aus einzelnen Sets, die sich einfach und schnell auf den Tragrahmen aufbauen lassen. Die unterschiedlichen Baugrößen der Module sind nach Höheneinheiten von 150 mm und Breiteneinheiten von 250 mm sortiert. Tiefenverstellbare Montageebenen ermöglichen eine einfache Anpassung der Geräte an die Ausschnitte der Abdeckungen und vermeiden aufwendige Sonderkonstruktionen.&nbsp;
Auch für NH-Sicherungslastschaltleisten der Größen NH 00 bis NH 3 sind passende Ausbaumodule erhältlich. Mit den neuen Leistungsschaltermodulen lassen sich die aktuellen Schaltgeräte von ABB, Eaton, Schneider Electric und Siemens bis 630A mit nur zwei unterschiedlichen Modulbaugrößen einbauen. Jede Abdeckung eines Moduls hat Schnellverschlüsse, die das Abnehmen oder Aufsetzen der Berührungsschutzabdeckung in Sekunden ermöglicht. Auch Plombierungen lassen sich zusätzlich anbringen.
Ein weiterer Vorteil ist der herausnehmbare Tragrahmen des Verteilergerüstes. Damit lassen sich der gesamte Geräteausbau sowie die Verdrahtung bequem und ergonomisch außerhalb des Schrankes realisieren. Nach Abschluss der Verdrahtung wird der Tragrahmen mit allen Geräten einfach in den Schrank eingesetzt und mittels Bolzen gesichert. Um Kosten zu sparen, setzt sich der Tragrahmen nur aus den tatsächlich erforderlichen Streben zusammen. Auf hinderliche Profilstreben hat der Hersteller verzichtet, aber trotzdem die benötigte Flexibilität für den Ausbau gewährleistet. Der Anwender hat dadurch mehr Einbauraum für Geräte und weiteres Ausrüstungsmaterial zur Verfügung. Mit den neuen 750 mm (3BE) breiten Modulen lassen sich insgesamt viele Geräte mit wenig Montagezubehör unterbringen.
Quelle: Rittal GmbH &amp; Co. KG, EPLAN Software &amp; Service, April 2012
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			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MIND8: Durchgängige Konfiguration ohne Medienbrüche</title>
			<link>http://www.eplan.de/news/aktuelles/einzelansicht/article/flg-friedhelm-loh-group-ist-top-arb-2/</link>
			<description>MIND8, der Spezialist für Variantenmanagementberatung, zeigt auf der Hannover Messe anhand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>In vielen Firmen des Maschinen- und Anlagenbaus sind Produktentstehungs- und Auftragsbearbeitungsprozesse nicht vollständig integriert. Workflows laufen in PLM- (Product Lifecycle Management), PDM- (Produktdatenmanagement) und ERP- (Enterprise-Resource-Planning) Systemen voneinander losgelöst und sind nicht miteinander verknüpft. Die Möglichkeiten der eingesetzten Konfigurationslösungen lassen sich nicht ausreichend nutzen. Die Folge ist ein Bruch zwischen kaufmännischer und technischer Welt. Eine Varianzbeherrschung setzt aber die Integration beider Welten voraus.</i>&nbsp;</b>
Stuttgart, 12. März 2012: Bei Maschinen- und Anlagenbauern sowie Komponentenherstellern setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass sich das Problem einer hohen Produkt-Varianz nicht durch einen Bereich allein (Vertrieb, Entwicklung oder Produktion) lösen lässt. Gefragt sind durchgängige, bereichsübergreifende Konzepte. MIND8, der Spezialist für Variantenmanagementberatung, zeigt auf der Hannover Messe anhand verschiedener Best-Practice-Lösungen, wie es gelungen ist, die kaufmännischen und technischen Abteilungen von Kunden zu verbinden. Das Software- und Beratungshaus realisiert mittels Variantenmanagement, Standardisierung und intelligenter Konfiguration durchgängige Workflows ohne Medienbrüche auch bei komplexen, mechatronischen Produkten.
<b>Neu: Best-Practice-Beispiel Rittal</b><br />Ein solches Lösungskonzept setzte MIND8 für Rittal, weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software &amp; Service, um. Auf der Hannover Messe wird das Software- und Beratungshaus das Projekt als aktuelles Beispiel für eine gelungene Systemintegration und Konfigurationslösung interessierten Besuchern vorstellen. Dank einer durchgängigen Schaltschrank-Konfiguration lässt sich die Auftragsbearbeitung in der Praxis deutlich beschleunigen. Die Anwendung zeigt, dass die wirklich großen Optimierungspotenziale im Prozess liegen. <br />Dr. Marco Litto, Geschäftsführer von MIND8: „Passend zur strategischen Neuausrichtung durch das Programm ’Rittal – Das System.’, einer durchgängigen, modularen Schaltschrank-Infrastrukturlösung von Rittal, hat MIND8 parallel damit begonnen, die internen Prozesse seines Kunden anzupassen. Die Vorgaben werden aktuell mittels einer optimalen Kombination aus EPLAN Engineering Center und SAP-Konfigurator in der Rittal-Organisation umgesetzt.“&nbsp;
 
Quelle: MIND8, EPLAN Software &amp; Service, April 2012
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			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:11:00 +0200</pubDate>
			
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